Filter benutzen

Filter benutzen

Mit Filtern kannst du in Aurora HDR 2018 die Belichtung, die Farbe, den Kontrast und den Stil deines Bildes verändern. 

HDR Basic

Dieses Werkzeug gibt dir die Kontrolle über den Tone-Mapping-Prozess. Tone Mapping (auch „Kompression“ genannt) konvertiert ein Bild mit großem Dynamikumfang für die Anzeige auf einem Computermonitor. Das ist ein toller Einstiegspunkt für deine HDR-Erkundungsreise.


  • Weißabgleich. Aus der Preset-Liste „Weißabgleich“ kannst du aus einer Reihe von Presets auswählen, welche sich ähnlich verhalten wie das in deiner Kamera integrierte Menü zum Weißabgleich.
  • Temperatur. Mit diesem Regler kannst du deinem Bild einen warmen oder kalten Farbton verleihen. Tatsächlich fügt dieser Regler deinem Bild die Farben Cyan oder Gelb hinzu, um seine Farbtemperatur zu verändern.
  • Färbung. Dieser Regler steuert die Menge an Grün oder Magenta, die dem Bild hinzugefügt wird. Er wird dazu benutzt, Farbstiche aus einem Foto zu entfernen.
  • Belichtung. Dieser Regler steuert die Helligkeit des Bildes. Wenn der Regler nach links bewegt wird, verdunkelt sich das Bild (die Belichtung wird reduziert). Wenn der Regler nach rechts bewegt wird, wird das Bild heller dargestellt (die Belichtung wird erhöht).
  • Kontrast. Regelt den Bildkontrast. Kontrast ist der Helligkeits- oder Farbunterschied, der verschiedene Objekte im Bild voneinander unterscheidbar macht.
  • HDR-Verbessern. Der Schieberegler HDR-Verbessern ist ein einzelner Schieberegler, der viele Anpassungen gleichzeitig steuert, darunter Lichteffekte und Details. Er besitzt außerdem die besondere Fähigkeit, die Helligkeitsbalance im Bild so zu konfigurieren, dass keine komplett weißen oder schwarzen Bildbereiche entstehen. 
  • Intelligenter Tonwert. Dieser Schieberegler stellt die Gesamthelligkeit des Bildes richtig ein. Wenn er nach rechts verschoben wird, wird das Bild lebhafter, wenn jedoch helle Bereiche weiß werden, wird Ihnen keine Belichtung hinzugefügt – anders als bei der regulären Belichtungssteuerung. 
  • Spitzlichter. Regelt die Helligkeit der hellsten Bereiche des Bildes. Wenn der Regler nach rechts bewegt wird, werden die hellsten Bildbereiche noch heller, wenn der Regler hingegen nach links bewegt wird, werden diese Bereiche dunkler dargestellt.
  • Schatten. Regelt die Helligkeit der dunkelsten Bereiche des Bildes. Wenn der Regler nach rechts verschoben wird, werden diese Bereiche heller und zusätzliche Details werden erkennbar. 
  • Weißtöne. Beeinflusst den Weißpunkt im Histogramm und die Weißtöne im Bild. Wenn der Regler nach rechts verschoben wird, werden die hellen Töne im Bild noch heller und das Histogramm streckt sich nach rechts. Wird der Regler nach links verschoben, verdunkeln sich die weißen Bereiche im Bild und das Histogramm komprimiert sich nach links.
  • Schwarztöne. Beeinflusst den Schwarzpunkt Im Histogramm und die Schwarztöne im Bild. Wenn der Regler nach rechts verschoben wird, werden Schwarztöne aufgehellt und das Histogramm komprimiert sich nach rechts. Wenn der Regler nach links verschoben wird, verdunkeln sich die schwarzen Bereiche im Bild weiter und das Histogramm streckt sich nach links.

Als Arbeitsablauf empfehlen wir, zuerst eine leichte Anpassung mit den Reglern für Belichtung und Kontrast vorzunehmen und dann den Smart-Tonwert einzustellen.

Farbe

  • Sättigung. Passt die Farbsättigung des Bildes an. Dies ist ein Standard-Schieberegler, ähnlich wie bei vielen anderen Anwendungen. Eine Bewegung des Schiebereglers nach rechts erhöht die Farbsättigung im Bild, während eine Bewegung nach links das Bild immer mehr in Richtung Schwarzweißaufnahme bringt.
  • Lebendigkeit. Bei diesem Schieberegler handelt es sich um eine „intelligente“ Sättigungssteuerung. Generell kann dazu gesagt werden, dass er sich ähnlich verhält wie der Sättigungsregler mit dem Unterschied, dass er weniger kräftige Farben mehr verstärkt als Farben, die bereits sehr lebhaft sind. Dies führt zu einer realistischeren Darstellung und weniger übersättigten Farben im Bild. 
  • Farbkontrast. Verbessert den Farbkontrast im Bild. Anders als bei der Luminanz steuert dieser Regler, wie viel Kontrast basierend auf den Farben dem Bild hinzugefügt wird. Am stärksten ist der Kontrast zwischen Primär- und Sekundärfarben.
  • HDR-Struktur.

Dieses Werkzeug steuert die Details und die Klarheit in deinem Bild. Mit diesem Werkzeug lässt sich ein klassischer HDR-Effekt mit einer Vielzahl von Details oder ein weicheres Bild mit weniger Details erzeugen. Es handelt sich hierbei um das Hauptwerkzeug, um den Mikrokontrast des Bildes zu verstärken und mehr Details im Bild zu visualisieren.

HDR-STRUKTUR-ABSCHNITT

    • Stärke. Die Stärke des Effektes. Wenn du den Schieberegler nach rechts verschiebst, nimmt die Menge an sichtbaren Details im Bild zu. Wenn du den Schieberegler nach links bewegst, wird das Bild an Details verlieren und flacher aussehen. Die Nullposition in der Mitte bedeutet, dass standardmäßig kein Effekt angewendet wird.
    • HDR-MIKROSTRUKTUR-ABSCHNITT

    Dieser Abschnitt verstärkt die Mikrodetails innerhalb des Bildes. Es handelt sich dabei um die Details, welche die Oberfläche jedes Objekts im Bild ausmachen.

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    HINWEIS

      Eine Steigerung des Detail-Wertes kann Bildrauschen verstärken. Bei hohen Klarheit-Werten können Geisterbilder auftauchen, daher empfehlen wir, den Regler nicht auf Werte über +50 einzustellen. 

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      Polarisationsfilter

      An einer Kamera kann ein Polfilter dazu dienen, kräftigere Farben im Bild zu erhalten und atmosphärische Störungen wie Dunst herauszufiltern, was in kräftigeren, tiefblauen Himmelsaufnahmen resultiert. Denselben Effekt hat auch der Polarisationsfilter in Aurora HDR 2018. Dieser Effekt produziert tiefblaue Himmel und gibt den Wolken mehr Kontrast. Fast jede Landschaftsaufnahme kann mit einer geringen Dosierung dieses Filters verbessert werden.

       


      Stärke. Die Stärke des Effekts. Bei einem Wert von 0 wird der Effekt nicht angewendet. Bewege den Schieberegler nach rechts, um die Stärke zu erhöhen.

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      HINWEIS

      Wir empfehlen, dieses Werkzeug nicht an Nachtaufnahmen oder an Bildern ohne sichtbare Himmelsfläche anzuwenden. In den meisten Fällen führt es zu den besten Ergebnissen, wenn die Stärke des Effekts unter den Wert +50 eingestellt wird.

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      HDR-Detailhervorhebung.

      Dieser Filter ermöglicht die Steuerung der Details im Bild, was es schärfer und klarer macht oder andersherum auch weicher. Dieses Werkzeug ist nützlich, um die Gesamtqualität des Bildes zu verbessern und die Qualität von Bildern zu verbessern, die in hoher Auflösung verwendet werden, z.B. zum Drucken. Das ist ein sehr starkes Werkzeug zur Qualitätsverbesserung von Bildern.


      • Klein. Diese Regler steuert die Schärfe der feinen Details. In der Nullposition wird der Effekt nicht angewendet. Wenn du den Regler nach rechts bewegst, wird das die Klarheit der kleinen Details erhöhen, wenn du den Regler nach links bewegst, werden diese mehr oder weniger ausgewaschen.
      • Mittel. Diese Option ist für die Schärfe der mittelgroßen Teile verantwortlich. In der Nullposition wird der Effekt nicht angewendet. Wenn du den Schieberegler nach rechts bewegst, nimmt die Schärfe zu – wenn du den Regler nach links bewegst nimmt sie ab.
      • Groß. Mit diesem Regler steuerst du die Schärfe großer Konturen von Objekten in deinem Bild. In der Nullposition wird der Effekt nicht angewendet. Wenn du den Schieberegler nach rechts bewegst, nimmt die Schärfe zu – wenn du den Regler nach links bewegst, nimmt sie ab.
      • Schutz. Dieser Schieberegler schützt feine Details davor, ins Negative gesteuert zu werden.
      • Maskierung ist ein separater Schieberegler. Er kontrolliert die von der Detailverstärkung beeinflussten Bildbereiche. Wenn du den Schieberegler nach links verstellst, nimmt die Anzahl der beeinflussten Bildbereiche zu und das Foto wird detailreicher. Wenn du ihn nach rechts verstellst, nimmt die Anzahl dieser Flächen ab. Die optimale Einstellung für die Maskierung liegt in einem Bereich zwischen 30 und 70.

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      Hinweis

      Die moderate Verstärkung kleiner und mittlerer Details wirkt sich positiv auf die Schärfe und die Qualität jedes Bildes aus. Oft ist es nicht nötig, alle Details eines Bildes zu demonstrieren.

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      Leuchten.

      Das Werkzeug „Leuchten“ fügt dem Bild Auren hinzu. Der Effekt findet die hellsten Bereiche eines Bildes und fügt ihnen helle Lichtsäume hinzu, die wie ein Lichtschein wirken. Dieser Effekt kann dazu benutzt werden, dem Foto ein „romantisches“ Aussehen zu verleihen oder einen Nebel-Effekt zu kreieren. 


      • Stärke. Das Verschieben dieses Schiebereglers nach rechts verstärkt das Leuchten um die hellen Bildbereiche.
      • Glätte. Dieser Regler steuert die Größe der Lichtsäume um helle Bildbereiche. Das Verschieben dieses Schiebereglers nach rechts vergrößert das Leuchten um die hellen Bildbereiche.
      • Helligkeit. Dieser Schieberegler analysiert das Bild und bestimmt, wo Lichtsäume entstehen sollen, so kannst du bestimmen, welche dieser hellen Bildbereiche leuchten sollen. Um Bildbereiche mit maximaler Helligkeit auszuwählen, verschiebe den Regler nach links. So werden Lichtsäume nur um die hellsten Bildbereiche entstehen. Wird der Regler nach rechts verschoben, werden auch dunklere Bildbereiche mit eingebunden. Bei einem Wert von 100 wird das gesamte Bild aufleuchten.
      • Farbtemperatur. Standardmäßig wird eine neutrale, weiße Farbe für den Lichtsaum verwendet. Mit diesem Schieberegler kann der genaue Farbton der Lichtsäume eingestellt werden, von kalt nach warm, wie am Schieberegler angezeigt.

      Oben und unten verbessern.

      Dieses Werkzeug simuliert einen analogen Filter, um verschiedene Helligkeit im oberen und unteren Bildbereich vertikal getrennt voneinander einzustellen - ein Neutraldichte-Verlaufsfilter. Dieser Effekt wird oft in der Landschaft- oder Architekturfotografie mit einem deutlich erkennbaren Horizont verwendet. Hinweis: Die Erklärung der Steuermöglichkeiten sind identisch für die Abschnitte „Oben“ und „Unten“ in diesem Panel.

      • Ausrichtung setzen. Klicke auf diesen Button, um die Position des Filters interaktiv festzulegen.
        • Ziehe an den Pfeilen, um die Übergangszone zu positionieren.
      • Platziere deinen Cursor neben dem Bewegungs-Werkzeug, um die Übergangszone rotieren zu können.
      • Vergrößere oder verkleinere die Anfasser an der Übergangszone, um die Übergangsrate von oben nach unten zu beeinflussen. Ziehe die Balken weiter auseinander, um den Übergang zwischen den oberen und unteren werten breiter zu machen. Ziehe die Balken näher zusammen, um den Übergang zwischen den Werten schmaler und damit härter zu gestalten.
      • Belichtung. Steuert die Bildhelligkeit. Wenn der Schieberegler nach links bewegt wird, wird das Bild dunkler und nach rechts hin heller.
      • Kontrast. Regelt den Bildkontrast. Kontrast ist der Helligkeits- oder Farbunterschied, der verschiedene Objekte im Bild voneinander unterscheidbar macht.
      • Dynamik. Dieser Regler verstärkt flachere Farben stärker und hat einen abgeschwächten Effekt auf gesättigtere Farben. Dies führt zu einer realistischeren Darstellung und weniger übersättigten Farben im Bild.
      • Farbtemperatur. Regelt den Farbton des Effekts hin zum warmen Ende der Skala.

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      Hinweis

      Dieses Werkzeug ist am besten für Landschaftsaufnahmen mit einer starken Horizontlinie geeignet. Du kannst damit die Helligkeit des Himmels oben abdunkeln und dann mittels Verschiebung / Rotation / Übergang den Übergangsbereich so ausrichten, dass er auf den Horizont fällt.

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      Tonwertkurve


      • Reiter Du kannst die Kurvenanpassung entweder an allen Kanälen gleichmäßig vornehmen oder an jedem Kanal einzeln (beispielsweise im Blaukanal, um den Himmel zu betonen). Klicke einfach auf den weißen Punkt, um die Anpassung global vorzunehmen oder auf den roten, grünen und blauen Punkt, um den zugehörigen Kanal einzustellen.
      • Schieberegler. Im unteren Bereich finden sich Schieberegler, mit denen du die Schwarz- und Weißpunkte auf dem Histogramm festlegen kannst (das sind die Schieberegler ganz links und rechts außen), sowie ein Schieberegler für den Mittelpunkt der Kurve (der mittlere Schieberegler).
      • Punkte. Du kannst bis zu zehn Kontrollpunkte hinzufügen. Ziehe diese nach oben, um einem Bereich Kontrast hinzuzufügen und nach unten, um den jeweiligen Bereich aufzuhellen. Mehrere Punkte können dazu verwendet werden, Kontrastanpassungen basierend auf dem Tonwertumfang vorzunehmen. 

      HSL (Hue, Saturation, Luminance) - (Farbton, Sättigung, Luminanz)


      Dieses Werkzeug ermöglicht die separate Einstellung von Farbton, Sättigung und Helligkeit der Hauptfarben eines Bildes. Im Farbfilter-Panel sind drei Reiter zu finden. Jeder Reiter enthält Schieberegler für Rot, Orange, Gelb, Grün, Aqua, Blau, Lila und Magenta.

      • Farbton. Diese Schieberegler steuern den Farbton oder die grundlegenden Farbschattierungen deines Bildes. Wenn du den Regler nach rechts bewegst, resultiert dies in einer intensiveren Farbgebung.
      • Sättigung. Diese Regler steuern die Farbsättigung. Wenn du den Regler nach rechts bewegst, resultiert dies in einer intensiveren Farbgebung. 
      • Luminanz. Diese Regler steuern die Helligkeit der Farben. Wenn du den Regler nach rechts bewegst, resultiert dies in einer helleren Farbgebung. Umso weiter du ihn nach links bewegst, umso dunkler wird das Bild.

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      HINWEIS

      Dieses leistungsstarke Werkzeug wird dazu genutzt, die Farben im Bild sehr fein einzustellen. Es kann auch für die kreative Bildbearbeitung genutzt werden. Es ist auch in verschiedenen anderen, beliebten Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Lightroom enthalten.

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      Einfärben.

      Dieses Werkzeug wirkt sich auf die Farbtönung des Bildes aus. Die Farbschattierung, die im Bereich „Lichter“ gewählt wird, bezieht sich auf die hellen Bildbereiche, während die aus dem Bereich „Schatten“ sich auf die dunklen Bildbereiche auswirkt. Der Effekt kann die visuelle Anziehungskraft eines Bildes stark beeinflussen.


      • Stärke. Dies regelt die Gesamtintensität des Filters.

      BEREICH „LICHTER“

      Bestimmt die Farbschattierung aller hellen Farben im Bild.

        • Farbton. Bewege den Schieberegler, um damit die zu verändernde Farbe zu bestimmen.
        • Sättigung. Dieser Schieberegler lässt dich den Sättigungsgrad der Farbe festlegen, die du für die Lichter festgelegt hast. Falls der Sättigungswert 0 ist, wird die Farbe Weiß benutzt und die Tönung hat keinen Effekt. Um Farbe zu verwenden musst du daher Farbton und Sättigung festlegen.

      BEREICH „SCHATTEN“

      Legt die Farbe für die dunklen Bildbereiche fest.

        • Farbton. Bewege den Schieberegler, um damit die zu verändernde Farbe zu bestimmen.
        • Sättigung. Dieser Schieberegler lässt dich den Sättigungsgrad der Farbe festlegen, die du für die Schatten festgelegt hast. Falls der Sättigungswert 0 ist, wird die Farbe Weiß benutzt und die Tönung hat keinen Effekt. Um Farbe zu verwenden musst du daher Farbton und Sättigung festlegen.

      GENERELLE STEUERUNG

        • Balance. Stellt die Balance zwischen hellen und dunklen Tönen ein. Wenn du den Regler nach rechts bewegst, werden mehr Tonwerte als „Lichter“ definiert und daher von der für die für Lichter vorgesehene Tönung beeinflusst. 

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      HINWEIS

      Die besten Resultate erreichst du, wenn du entgegengesetzte Farben für die dunklen und hellen Bereiche wählst, beispielsweise Gelb und Blau oder Grün und Lila.

      Verwende warme Farbtöne für helle Farben und kühle Farbtöne für die Schatten. Nur helle oder dunkle Bereiche des Bildes können eingefärbt werden. Um die Tönung bestimmter Bereiche zu vermeiden, wähle bei „Sättigung“ in den Abschnitten Schatten oder Lichter den Wert 0. Dann wird keine Farbe angewendet.

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      Abwedeln & Nachbelichten

      Die Werkzeuge Abwedeln & Nachbelichten dienen zum Anpassen der Tonwerte. Sie bieten feine Kontrolle darüber, welche Bildbereiche aufgehellt oder abgedunkelt werden sollen. Diese Werkzeuge simulieren traditionelle Dunkelkammertechniken, wie sie schon lange von Fotografen angewendet werden. In der Dunkelkammer hat der Fotograf dazu die Menge an Licht gesteuert, die auf einen bestimmten Bildbereich fiel.


        1. Um das Werkzeug zu verwenden, klicke auf den Bereich „Abwedeln und Nachbelichten“ in der Filterliste, um diesen zu expandieren.
        2. Klicke auf den Button Mit dem Zeichnen beginnen, um deine Bildfläche zu öffnen.
        3. Wähle aus der oberen Toolbar entweder Aufhellen oder Abdunkeln aus, um den gewünschten Pinsel zu verwenden.
        4. Mit dem Regler Größe in der Toolbar steuerst du, wie groß der Pinsel ist.
        5. Mit dem Regler Stärke steuerst du die Stärke des Effekts.
        6. Falls dir ein ungewollter Pinselstrich unterläuft, kann das Radieren-Werkzeug benutzt werden, um diesen zu entfernen.
        7. Um diesen Schritt vollständig von vorne zu beginnen, klicke auf Zurücksetzen.
        8. Klicke auf Fertig, um die Veränderungen zu bestätigen.
        9. Nutze den Schieberegler Stärke, um die Gesamtintensität des Filters zu steuern und ihn nahtlos mit dem Ursprungsbild verschmelzen zu lassen

      Vignette

      Vignette Eine Vignette beeinflusst die Ecken deines Bildes, indem es sie abgedunkelt oder aufhellt. Es handelt sich hierbei um eine ziemlich alte Technik, um bestimmte Bildbereiche zu betonen. Der Effekt nimmt keinen Einfluss auf die zentralen Bildbereiche, während er jedoch die Ecken entweder abdunkelt oder aufhellt. Aurora HDR geht noch einen Schritt weiter, indem es dir erlaubt, den Mittelpunkt der Vignette an einen beliebigen Punkt im Bild zu setzen.


      • Typ. Du kannst wählen, ob die Vignette dem evtl. gewählten Beschnitt des Bildes folgen soll oder ob sie sich an die Originalmaße des Bildes anpassen soll.
      • Stärke. Verstärkt die Abdunklung der Ecken des Fotos. In der Nullposition wird der Effekt nicht angewendet. Wenn du den Regler nach links ziehst, werden die Ecken des Bildes abgedunkelt, während die Einstellung nach rechts die Bildecken aufhellt.
      • Größe. Dies ist die Größe des bedeckten Bereiches. Wenn du den Regler nach links ziehst, wird der dunkle Bereich größer. Wenn du den Regler nach rechts ziehst, wird der dunkle Bereich kleiner.
      • Rundheit. Dieser Schieberegler ändert die Form der beeinflussten Bildbereiche.
      • Weiche Kante. Dieser Regler steuert die Weichheit des Übergangs zwischen der abgedunkelten Bildecke und der zentralen Bildbereiche.
      • Innere Helligkeit. Dieser Regler erhöht die Helligkeit im Kernbereich des Bildes, welcher nicht von der Abschattung beeinflusst wird. Damit kann ein verstärkter Kontrast geschaffen werden.
      • Zentrum platzieren-Button. Dies steuert die Mitte des Effekts. Standardmäßig wird die Bildmitte als Zentrum des Effekts festgelegt. Mit diesem Button kannst du die Aufmerksamkeit von der Mitte des Bildes auf jeden beliebigen anderen Ort legen. Klicke auf den Button „Mitte platzieren“, der den Mauszeiger in ein Fadenkreuz verwandeln wird. Klicke damit auf eine beliebige Stelle im Bild, um ein neues Zentrum für den Abschattungseffekt festzulegen.

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